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Gedanken in der Dämmerung

Sterne glitzern ihr im Haar,
der Mond ist ihre Spange
Ihr Gewand sind fließend Schatten,
Dunkelheit ist ihr ein Schleier

Ihre Stimme ist ein Rauschen,
Wind der fährt durch altes Laub
Ein Berühren ihrer Finger
weckt Furcht und Frieden beiderseits

Jeden Tag sieht man sie schreiten
übers hohe Himmelszelt
Von Westen kommt sie auf uns nieder
um zu geben Schlaf und Ruh

Wie oft war's wohl - ich kann's nicht sagen
hat sie über mich gewacht?
Hat mir sanft die Hast genommen
Wie oft umschloss mich schon - die Nacht? 
text.jpg: 1280x960, 239k (December 29, 2008, at 10:12 PM)
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