Zurück zur Übersicht der Texte

Musik

Kalter Wind umfängt die Herzen
jener, die nie werden sehn
dieser Schönheit neuer Glanz
Verlassen von dem, was sie trug
verzehrn sie sich am Licht

Keine Kraft haben die Hände
jener, die nie werden hörn
der zarten Klänge Melodien
Ungestört und bar der Hoffnung
liegen sie in unsrer Trauer

Dunkler Schatten quält die Geister
jener, die nie werden spürn
der warmen Sonne klaren Schein
Verbannt aus ihrem eignen Selbst
verliern sie sich in Nacht

Kiefern schaukeln sanft im Wind
Mond steht hell am Firmament
Gras und Moos sind weich und lind
Doch im Finstern tief gefangen
hört man nicht die Nachtigall
text.jpg: 1280x960, 239k (December 29, 2008, at 10:12 PM)
Texte

Zur Übersicht
Texte

Info
Impressum Login