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Mondeskinder

Tief in hohen, lichten Wäldern
wandeln sie im Schein des Mondes
Wo Grün und Silber sind vereint
wird Kraft gegeben und genommen

Wie klar das reine Wasser fließt,
so klar ist's Licht in ihren Augen
So rein wie edler Bergkristall
ist ihr Herz, doch zornverdunkelt

Sie sind eins mit Baum und Stein,
wie ein Faden einer Schnur
Sie sind Wahrer und Beschützer,
doch niemals schafft ihr Tun ein Neues

Seit ewgen Tagen war'n sie da,
noch vor Sonn und Sternenschein
Als nur Mond die Erd erhellte
erschienen sie schon aus dem Dunkeln

Weise sind sie, Schattenläufer
doch ihr Blick weilt stets am Boden
Ihre Welt, sie ist verloren,
denn der Menschen Zeit ist nah 
text.jpg: 1280x960, 239k (December 29, 2008, at 10:12 PM)
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